© Bremer Pharmacovigilance Service  2012 . Mit der Arbeit des HMPC wird die regulatorische Bewertung von Drogen und daraus hergestellten Arzneimitteln in der EU harmonisiert. Hierdurch könnte der Anreiz entfallen, Forschungsaktivitäten aufrechtzuerhalten. Anhand der Publikationen zu Phytopharmaka in internationalen Datenbanken sollten die Forschungsaktivitäten in Europa und anderen Teilen der Welt analysiert werden.   10 Jahre Pharmakovigilanzprojekt “Gemeinschaftliche Literaturrecherche und -auswertung” Ein Erfahrungsbericht Mit der Implementierung des EU-Pharmapakets ist jeder Zulassungsinhaber zu regelmäßigen Literaturrecherchen bezüglich Informationen, die eine Auswirkung auf das Nutzen-Risiko-Profil der von ihm verwendeten arzneilichen Wirkstoffe haben könnte, verpflichtet. [...] Der Beitrag von A. Silber-Mankowsky und Dr. Wegener: Mit freundlicher Genehmigung des Editio Cantor-Verlags     Ereignisse und Publikationen Vom 17. bis 19. Mai 2012 fand der Kongreß Phytotherapeutika 2012 in Wien statt. Er wurde von fünf Fachgesellschaften gemeinsam durchgeführt: der Österreichischen Gesellschaft für Phytotherapie (ÖGPhyt), der Gesellschaft für Phytotherapie e.V. (GPT) aus Deutschland, der Schweizerischen Medizinischen Gesellschaft für Phytotherapie (SMGP), der Gesellschaft für Arzneipflanzen- und Naturstoff-Forschung (GA) sowie der European Scientific Cooperative on Phytotherapy (ESCOP). Der Anlass für diesen Kongress war das 20jährige Bestandsjubiläum der Österreichischen Gesellschaft für Phytotherapie (ÖGPhyt). Dr. T. Wegener von der BPS GmbH sprach dort zum Thema Pharmakovigilanz bei Phytopharmaka. Der Beitrag von Dr. T. Wegener: Phytotherapeutika Wien Die Anwendung von Arzneimitteln der Phytotherapie, Homöopathie und Anthroposophie in Schwangerschaft und Stillzeit war das Schwerpunktthema beim 2. Bremer Pharmakovigilanz Kongress, der am 29. und 30. September 2010 stattfand. Da für die meisten dieser Arzneimittel nur wenige Daten vorliegen, muss der Hersteller häufig als Gegenanzeige „Schwangerschaft und Stillzeit“ angeben oder sogar darauf hinweisen, dass Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, Risiko und Nutzen der Anwendung des Arzneimittels sorgfältig abwägen sollten. Mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Apotheker Zeitung:  2. Bremer Pharmakovigilanz Kongress In der Pädiatrie, wo der Off-label-use insgesamt gang und gäbe ist, ist die Pharmakovigilanz von großer Bedeutung. Aber auch für die besonderen Therapierichtungen Phytotherapie, Homöopathie und Anthroposophie ist sie ein Thema, denn das Arzneimittelgesetz macht für diese eher nebenwirkungsarmen Arzneimittel keine Ausnahme. Beiden Themenbereichen war der Bremer Pharmakovigilanz Kongress am 23. und 24. September 2009 gewidmet, veranstaltet vom Bremer Pharmacovigilance Service (BPS) in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Arzneimittel- Hersteller (BAH). Mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Apotheker Zeitung:  1. Bremer Pharmakovigilanz Kongress Forschung mit Phytopharmaka unter Berücksichtigung der Aktivitäten des HMPC